Endstation Sehnsucht (A Streetcar Named Desire)

Oper von André Previn / Libretto von Philip Littell nach dem gleichnamigen Drama von Tennessee Williams / in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

PREMIERE 14. März 2020 // Großes Haus
DAUER ca. 3 Std., inkl. Pause
Einführung jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Oberen Foyer (auch am Premierentag).

Wir weisen darauf hin, dass in der Vorstellung Stroboskoplicht verwendet wird.

Vorstellungstermine

23.05.2020 um 19:30 Uhr Karten

Es ist die Geschichte nach dem Theaterklassiker von Tennessee Williams, mit der Marlon Brando 1951 als Kraftprotz Stanley im verschwitzten T-Shirt zum Kinostar avancierte und aus der der deutsch-amerikanische Dirigent und Komponist André Previn 1998 ein Opern-Psychogramm vereinsamter Seelen schuf. Dabei bedient er sich einer Musiksprache mit Anklängen an Jazz, Puccini, Filmmusik und vielem mehr, denn, so Previn: «Ich bin nicht im luftleeren Raum aufgewachsen. Der Reiz der Oper liegt für mich in der Verbindung von Musik und Schauspiel, die ich genauso unwiderstehlich finde wie die Kombination von Stimme und Orchester.»

Musikalische Leitung Marc Niemann
Regie nach einem Konzept von Christian von Götz
Bühne & Kostüme Sarah Mittenbühler
Dramaturgie Juliane Piontek
Regieassistenz & Abendspielleitung Edison Vigil
Kostümassistenz Livia Honus
Studienleitung Hartmut Brüsch
Musikalische Einstudierung Tonio Shiga / Jorrit van den Ham
Soufflage Astrid Westerhoff
Inspizienz Regina Wittmar

Besetzung

Blanche DuBois

Stanley Kowalski

Stella Kowalski

Harold Mitchell

Eunice Hubbell

Steve Hubbell & Zeitungsverkäufer