La tragédie de Carmen

Adaption der Oper von Georges Bizet, Henri Meilhac, Ludovic Halévy und Prosper Mérimée von Marius Constant (Komponist), Peter Brook und Jean-Claude Carrière (Verfasser) / in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

PREMIERE 31. Oktober 2020 // Großes Haus
DAUER ca. 1 Std., 20 Min., keine Pause
 

Der Vorverkauf startet ca. vier Wochen vor dem Vorstellungstermin.

Vorstellungstermine

25.12.2020 um 19:30 Uhr Karten
30.12.2020 um 19:30 Uhr Karten
17.01.2021 um 15:00 Uhr Karten
30.01.2021 um 19:30 Uhr Karten

1981 nahm sich der Theaterregisseur Peter Brook erneut dieses Stoffes an und schuf gemeinsam mit dem Komponisten Marius Constant und dem Autor Jean-Claude Carrière eine einaktige Fassung von Bizets Oper, die nach dem sensationellen Erfolg in Paris schnell auch im Ausland Verbreitung fand. Fünfzehn Musiker und sechs Darsteller genügen Brook und Constant, um sich wieder mehr der ursprünglichen Geschichte von Mérimée zuzuwenden, ohne dabei auf die vertrauten Melodien der Oper zu verzichten. Die „Tragédie de Carmen“ ist eine Reduktion auf das Wesentlichste, eine überaus wirkungsvolle Darstellung einer Frau, die mit sich alleine ihre Tragödie erlebt und konsequent ihren Weg verfolgt – bis in den Tod.

Musikalische Leitung Marc Niemann
Inszenierung Matthias Oldag
Bühne & Kostüme Susanne Richter
Dramaturgie Juliane Piontek
Regieassistenz & Abendspielleitung Edison Vigil
Studienleitung Hartmut Brüsch
Musikalische Einstudierung Tonio Shiga / Jorrit van den Ham
Inspizienz Regina Wittmar

Pressestimmen

«Die Sänger, vor allem die beiden Sängerinnen agieren auf hohem Niveau, und Marc Niemann führt das reduzierte Philharmonische Orchester Bremerhaven sicher durch die komplexe Partitur.»

«Diese exzellente Inszenierung bietet inhaltlich wie musikalisch Chancen abseits ausgetretener Pfade, sowohl Bizets Originalversion neu zu ‹erhöhen›, als auch überkommene Vorstellungen der Rolle der Frau in der gegenwärtigen Gesellschaft zu überdenken […]. Das alles wird in Bremerhaven überaus spannend erzählt.»

Michael Pitz-Grewenig, Kreiszeitung, 01.11.2020