Die Eumeniden (Foto: Manja Herrmann)

Die Eumeniden

Dritter Teil der Orestie des Aischylos / Übersetzt und bearbeitet von Walter Jens / UA 458 v. Chr. in Athen

PREMIERE 13. November 2021 // Großes Haus

ca. 1 Stunde 20 Minuten

Diese aber weigert sich, eine so schwierige Entscheidung alleine zu treffen. Aus ihrer Sicht müssen die Menschen endlich selbst in der Lage sein, friedliche Lösungen zu finden.

Aischylos, der selbst in zwei Kriegen der Athener gekämpft hatte, erzählt in seiner bekanntesten Trilogie von einer Zeit des Umbruchs: dem Übergang vom Prinzip der individuellen Rache zur geordneten Rechtsprechung durch ein demokratisch legitimiertes Gericht einerseits, andererseits aber auch vom Ende des matriarchal geprägten Kultes von Fruchtbarkeit und Tod und dem Beginn des modernen Patriarchats.

KONZEPT Katja Ladynskaya
REGIE Peter Hilton Fliegel
BÜHNE & KOSTÜME Gabriela Neubauer
DRAMATURGIE Anna Franziska Huber
ASSISTENZ Justine Wiechmann
SOUFFLAGE Birgit Ermers
INSPIZIENZ Regina Wittmar

Besetzung

Marsha Zimmermann (Foto: Yvonne Bösel)

Chorführerin & Chor der Erinyen

Leon Häder (Foto: Yvonne Bösel)

Geist der Klytaimnestra

Foto: Yvonne Bösel

Priester

STATISTERIE   Farid Alabed
                      Oktay Bagci
                      Bernhard Born
                      Klaus Hantschel
                     

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