Doitscha (Foto: Manja Herrmann)

Doitscha (Uraufführung)

nach dem Roman von Adriana Altaras / Fassung von Peter Hilton Fliegel

PREMIERE 18. Dezember 2021 // Kleines Haus

ca. 1 Stunde 50 Minuten

Vorstellungstermine

27.01.2022 um 19:30 Uhr Karten
29.01.2022 um 19:30 Uhr Karten
05.02.2022 um 19:30 Uhr Karten
23.02.2022 um 19:30 Uhr Karten
27.02.2022 um 15:00 Uhr Karten
11.03.2022 um 19:30 Uhr Karten
18.03.2022 um 19:30 Uhr Karten
10.04.2022 um 19:30 Uhr Vorverkauf ab: 12.02.2022, 10:00 Uhr
20.04.2022 um 19:30 Uhr Vorverkauf ab: 23.02.2022, 12:00 Uhr

Adriana Altaras entwirft in ihrem Roman Doitscha ein komisches und berührendes, schillerndes und vielstimmiges Bild einer deutsch-jüdischen Familie im Deutschland von heute. Und sie stellt mit zutiefst menschlichem Humor die entscheidende Frage für das Zusammenleben von Deutschen und Juden: Wie können wir uns aus der Falle befreien, in den anderen immer nur die Kinder und Enkel der Täter oder Opfer zu sehen, ohne nach dem berühmten «Schluss-Strich» zu rufen? Wie können wir als Juden und Deutsche einfach zusammenleben, ohne die Toten zu vergessen?

INSZENIERUNG Andreas Rehschuh
BÜHNE & KOSTÜME Sven Hansen
DRAMATURGIE Peter Hilton Fliegel
ASSISTENZ & INSPIZIENZ Justine Wiechmann
SOUFFLAGE Birgit Ermers / Beate Leclercq

Besetzung

Henning Bäcker (Foto: Yvonne Bösel)

Georg //
Oma, Aron, Robbi, Moderator, Freundin 1

Leon Bäcker (Foto: Yvonne Bösel)

David //
Radio, Rabbiner, John, Freundin 2

Jens Bache (Foto: Yvonne Bösel)

Sammy //
Emre, Schaffner, Roni, Tuvia, Sänger

Foto: Yvonne Bösel

Dr. Luise, Teta Jele, Dame, Emma, Ministerin

Pressestimmen

«Ich habe es wahnsinnig genossen, dass das Stück so leicht und nicht so philosemitisch daherkam. Die Hauptdarstellerin Marsha Zimmermann war besser als ich. Die hat die Pointen so zielsicher und so entspannt gesetzt und traf genau den richtigen Ton.»

Autorin Adriana Altaras im Interview mit der Nordsee-Zeitung, 29.12.2021