Ode (Foto: Heiko Sandelmann)

Ode

von Thomas Melle / UA am 20. Dezember 2019, Deutsches Theater Berlin

PREMIERE 24. September 2021 // Kleines Haus

ca. 1 Stunde 40 Minuten

Vorstellungstermine

03.12.2021 um 19:30 Uhr Karten

Im dritten Teil tritt dann das Kunstwesen Präzisa auf und hält eine ergreifende Rede über die Freiheit der Kunst. Zu diesem Zeitpunkt allerdings ist die rechtsextreme Bewegung «die Wehr» schon so mächtig, dass der Kampf verloren scheint.

Thomas Melles Stück ist ein starkes Plädoyer, das, viel verspielter als man vermuten könnte, vor den Gefahren warnt, die der Kunst durch Angriffe von Linksaktivisten und Nationalisten gleichermaßen drohen. Dabei darf nur eins nicht verhandelbar sein in einer Demokratie: die Freiheit der Kunst und der notwendige Streit um die Grenzen dieser Freiheit. Eine Gesellschaft, die diese Debatte beendet, erklärt ihren eigenen Bankrott

INSZENIERUNG Manon Pfrunder
BÜHNE Sandra Antille
KOSTÜME Annina Gull
DRAMATURGIE Anna Franziska Huber
MUSIK David Loscher
ASSISTENZ & INSPIZIENZ Justine Wiechmann
SOUFFLAGE Joanna Willenbrink
VIDEOANIMATION Julian Loscher
CHOREOGRAFIE Lidia Melnikova

Besetzung

Kay Krause (Foto: Yvonne Bösel)

Orlando

Constanze Rückert (Foto: Yvonne Bösel)

Präzisa 1

Sibylla Rasmussen (Foto: Yvonne Bösel)

Präzisa 2

Kay Krause (Foto: Yvonne Bösel)

Präzisa 3

Robert Feist (Foto: Yvonne Bösel)

Die Wehr

FIGUREN IM ÖFFENTLICHEN RAUM Sibylla Rasmussen
                                                        Constanze Rückert
                                                        Kay Krause
NO CATHARSIS STIMME Lars Tietje