Marc Vinzing
Marc Vinzing wurde in Berlin geboren. Er schloss seine Schauspielausbildung an der Theaterakademie Vorpommern 2011 ab und ging danach für drei Jahre ins feste Engagement ans Schlosstheater Celle. Während seines Schauspielstudiums spielte er an der Vorpommerschen Landesbühne in zahlreichen Inszenierungen mit, u. a. in Herr Puntila und sein Knecht Matti als Matti und in Der Held der westlichen Welt als Christo. Am Schlosstheater spielte er u. a. in Die wunderbare Reise des Nils Holgerson (Nils Holgerson), in der Uraufführung Die Prinzessin von Zelle (Königsmarck), in Leonce und Lena (Leonce), Ithaka (Telemach), Iphigenie auf Tauris (Pylades), Rum und Wodka (Solostück) und Miss Sara Sampson (Mellefont).
Seit der Spielzeit 2014/2015 ist Marc Vinzing als Schauspieler im Ensemble des Stadttheaters Bremerhaven engagiert.
Zunächst war er im Ensemble des JUB, in dem er u.a. den Artus in King A, den Angelo in Ich will alles von dir sehen sowie den Oskar in Rico Oskar und die Tieferschatten spielte. Für seine letzte große Rolle in der JUB-Produktion Jakob der Lügner wurde er 2028 zusammen mit seiner Kollegin Eva Paulina Loska und der Regisseurin Tanja Spinger mit dem Herzlieb-Kohut-Preis ausgezeichnet. Während dieser Zeit spielte er das Solo Rum und Wodka im Kapovaz auf der Alten Bürger und im Kleinen Haus den Michael in Sechs Tanzstunden in sechs Wochen.
Danach wechselte er ins Abendensemble, wo er in Kabale und Liebe als Ferdinand, in der Stückentwicklung Light my Fire, in Tartüff oder der Geistige als Orgon und zuletzt in Amadeus als Salieri zu sehen war.
Außerdem ist Marc Vinzing seit rund 10 Jahren Mitglied der Theaterband Die Intendanten.
