Die Expert:innenklasse 9a der Seepark Schule hat sich in einem Deutschtest mit den Charakteren Briseis und Spourgitis beschäftigt. Die anonymisierten Ergebnisse haben sie uns zur Verfügung gestellt.
Viel Spaß beim Durchlesen.
Briseis ist aus dem Stück Troja.
Briseis ist mutig und ernst, weil sie sich mit im Holzpferd versteckt und sie bleibt ihrem Gegner gegenüber sehr ernst also, dass sie es durchzieht, was sie sich als Ziel gesetzt hat. Sie mag es eine Kriegerin zu sein, aber sie mag es nicht, wenn ein Gegner ihr Angst oder Schwäche zeigt. Sie hat den Wunsch so wie Achil zu sein und das man ein Lied über sie schreibt.
Bevor sie nach Troja gefahren sind, hatte sie keine Freunde und als der Kampf in Troja fast fertig war, hat sie sich mit Spourgitis befreundet. Sie hat keine Familie. Sie ist bei den Bootsfahrten aufgewachsen.
Ich hab mich für diese Figur entschieden, weil ich ihre Lebensgeschichte interessant finde.
Ich mag sie, weil sie erst nicht nachlassen wollte und dann hat sie doch noch nachgelassen und hat sich sogar mit ihrem Feind befreundet.
Der Name meiner Figur ist Spourgitis aus dem Stück Troja! Blinde Passagiere im trojanischen Pferd. Am Anfang befindet er sich im Trojanischen Pferd. Er wollte nämlich zum Meer, weil alle gesagt haben, dass der Krieg zu Ende sei und er deswegen endlich das Meer sehen wollte. Dann hat er aber gesehen, wie bewaffnete Männer aus dem Pferd gekommen sind und sich danach im Pferd versteckt, wo er Briseis getroffen hat, die ihn zuerst umbringen wollte.
Spourgitis ist sehr freundlich. Er möchte niemanden verletzen oder töten. Er ist aber auch mutig, als er ins Pferd ging und von Briseis bedroht wurde, hat er trotzdem Sachen gesagt, wie «Ich dachte, die ohne Waffen schweigen. Werd‘ dir mal klar mit deinen Regeln!». Das ist sehr mutig für einen, der gerade mit einem Schwert bedroht wird und als die beiden geredet haben, war er trotzdem sehr freundlich zu Briseis, obwohl sie ihn töten wollte. Er möchte kein Kämpfer sein. Er wünscht sich Koch zu werden, denn er hilft auch beim Kochen im Palast für die Königsfamilie. Außerdem wünscht er sich, das Meer zu sehen, aber das kann er nicht wegen dem Krieg. Er kennt es aber nicht anders als im Krieg, trotzdem mag er den Krieg nicht.
Man weiß nichts über seine Familie, man weiß nur, dass sie ihm den Namen Spourgitis gegeben haben, mehr weiß man nicht über sie, weil sie ihn nicht groß gezogen haben und er deswegen auch nicht viel über sie weiß. Spourgitis ist 10, also sein ganzes Leben lang war Krieg. Er kennt nichts anderes als Krieg, weil es schon immer so war für ihn. Am Anfang des Stücks waren Briseis und Spourgitis Feinde. Briseis wollte Spourgitis umbringen, aber, als sie zögerte und als die beiden miteinander reden, merken beide, das sie ihn nicht umbringen möchte. Sie werden keine Freunde, aber Feinde sind sie auch keine mehr.
Ich habe mich für Spourgitis entschieden, weil ich ihn mehr als Briseis mag. Ich mag es, dass er Konflikten aus dem Weg gehen will und kein Krieger ist. Er will seinen Träumen nachkommen, Koch zu werden und das Meer zu sehen. Das finde ich sehr schön, dass er, obwohl im Krieg lebt und das schon sein Leben lang, trotzdem friedlich ist und keinen töten will. Ich mag ihn sehr und finde seine Figur sehr gut beschrieben. Ich mag es, dass er, obwohl er keine Waffe hat und nicht der Stärkste ist, dass er trotzdem nicht so ängstlich ist, sondern mutig ist, das mag ich an der Figur.
Der Name der Person lautet Spourgitis. Ich kenne die Figur aus dem Theaterstück Das trojanische Pferd. Am Anfang des Theaterstücks befindet sich die Person im trojanischem Pferd, weil er dahin geflüchtet ist, weil Troja überfallen wurde.
Spourgitis ist eher ein ängstlicher Junge und er hat wenig Mut.
Eine seiner Eigenschaften ist, sich mit den Feinden anzufreunden.
Die zweite ist, sehr viele Fragen zu stellen denen gegenüber.
Einer seiner größten Abneigungen ist der Krieg.
Einer seiner Vorlieben ist es, zu kochen. Er will nämlich später Koch werden. Die zweite ist, Musik über das Meer und über Sonnenuntergänge zu hören.
Spourgitis verhält sich eher vorsichtig gegenüber den anderen. Das merkt man auch bei Briseis. Da ist er auch vorsichtig.
Er hat keinen Kontant zu seiner Familie. Man weiß nur, dass die Eltern ihm den Namen Spourgitis gegeben haben.
Die Beziehung zu Briseis ist eher so auf Vorsichtig, aber im Verlauf werden sie Freunde und spielen miteinander.
Ich habe mich für die Figur entschieden, weil ich sie cool fand, weil er, obwohl er bedroht wurde, einen kühlen Kopf behalten und sich dann mit der Figur angefreundet hat.
Mein Character heißt Spourgitis, er kommt in dem Theaterstück Troja! Blinde Passagiere im trojanischen Pferd vor.
Seine Stadt «Troja» wird im Laufe des Stücks von den Griechen überfallen und zerstört. Deswegen ist er in das Trojanische Pferd gestiegen, weil er dachte, dass es dort am sichersten wäre, aber er wusste nicht, dass ein griechisches Mädchen namens «Briseis» sich ebenfalls da drin befindet.
Spourgitis ist ein sehr harmloser Junge. Er will Koch werden, da er schon beim Kochen für die Königsfamilie in Troja hilft. Er will, dass zwischen Troja und Griechenland Frieden herrscht, weil er unbedingt mal in eine andere Stadt und das Meer sehen will.
Spourgitis verhält sich freundlich, aber auch ein bisschen frech zu Briseis, zum Beispiel als sie beide über das Meer und Städte reden oder als Spourgitis Briseis am Anfang ins Wort fällt und ihr sagt, dass er reden solle, obwohl sie davor gesagt habe, dass er ohne Waffe schweigen soll.
Spourgitis weiß, dass er mal Eltern hatte, weil er einen Namen bekommen hat. Er war sehr misstrauisch, als Briseis erklärte, dass sie sich den Namen selbst gegeben habe. Am Anfang haben sich Briseis und Spourgitis gar nicht gemocht, weil Briseis ihn für einen Mörder hielt und ihn töten wollte. Aber im Laufe des Stücks könnte man sagen, dass sie langsam ins Gespräch kommen und sich einander öffnen.
Ich habe mich für Spourgitis entschieden, weil mir der Charakter sehr gefällt und irgendwie leid tut, weil er gar nichts dafür kann, dass seine Stadt zerstört wird und dass Briseis ihm dafür die Schuld gibt, obwohl er, als der Krieg angefangen hatte, gerade erst geboren wurde. Ich finde, dass der Charakter sehr gut beschrieben ist und man sich sehr gut in ihn hineinversetzen kann.